Bausparen ins Glück
14.Juni 2009
Krisen kommen und gehen. Kein Grund, sich von der jetzigen frustrieren zu lassen und den Blick auf die eigene Zukunft zu vergessen. Auch in diesen Zeiten ist finanzielle Vorsorge genauso wichtig und nötig wie sonst. Auf der sicheren Seite ist derjenige, besonders in jüngeren Jahre, der über eine gute Ausbildung verfügt, eine Haftpflicht, – und Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt und außerdem krankenversichert ist. Wer jetzt noch einen gewissen Betrag spart, dem kann eigentlich nichts schlimmes mehr zustoßen.
Wie man die monatlichen Sparrate am besten anlegt, dass hängt sehr davon ab, welches Sparziel man damit verfolgt.
Denkt man dabei an die Absicherung im Alter, sollte die Anschaffung von Wohneigentum an ersten Stelle stehen. Wer auf ein Eigenheim lieber verzichten will, investiert besser in Aktien oder schließt einen Rentenvertrag ab.
Empfehlenswert für all diejenigen, die gerne Haus,- oder Wohnungseigentümer werden wollen, ist nach wie vor der Abschluss eines Bausparvertrages oder Banksparplans. Alle anderen Sparformen sind dabei zweite Wahl, da sie dem Ziel, Wohneigentum möglichst bald und möglichst preiswert finanziert, entgegen stehen, auch wenn viele das Gegenteil behaupten.
Vorteile eines Bausparvertrages sind zum einen niedrige Gebühren und eine Garantieverzinsung über die gesamte Laufzeit. Darüber hinaus weiß man schon vom ersten Tag an, wie teuer der spätere Kredit sein wird, den man aufnehmen kann, sobald der Vertrag mit der Mindestsumme angespart wurde und reif ist. Ein Bauspardarlehen kann außerdem als zweitrangige Hypothek eingetragen werden, so dass weitere Kredite zu günstigen Konditionen möglich sind, da eine ausreichende Sicherheit geboten werden kann.
Artikel gespeichert unter: Wissenswertes
Ihr Kommentar
Folgende HTML-Tags sind erlaubt:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>
Trackback diesen Artikel | Kommentare als RSS Feed abonnieren