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Der größte Wunsch der Deutschen ist nach wir vor, irgendwann einmal im eigenen Haus wohnen zu können. Ein Eigenheim ist nicht nur eine gute Altersvorsorge, sondern auch eine inflationssichere Geldanlage. Bevor man jedoch endlich in die eigenen vier Wände einziehen kann, braucht man viel Geduld und vor allen Dingen auch viel Geld.Das wichtigste Motiv, sich ein Eigenheim anzuschaffen ist natürlich die eigenen Wohnsituation zu verbessern und auch, die Miete in die eigenen Tasche zu zahlen, statt an eine fremde Person. Gerade die Mietfreiheit ist im Alter ein großer Vorteil.
Wer zum Beispiel im Monat für seine Wohnung siebenhunderfünfzig Euro Miete bezahlt, kommt im Jahr auf glatte neuntausend Euro, in zehn Jahren sogar auf neunzig Tausend und in dreißig Jahren auf die erstaunliche Summe von zweihundertsiebzig Tausend Euro. Dabei ist noch gar nicht eingerechnet, dass die Mieten in diese langen Zeit auch steigen werden. Da liegt der Gedanke nicht fern, dieses Geld besser in die eigenen Tasche zu wirtschaften. Nur scheuen sich viele vor der hohen Verschuldung, die erst einmal erforderlich ist, um den Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit werden zu lassen.
Dabei hat ein eigenes Haus noch andere Vorteile, als nur die spätere Mietfreiheit. So hat man sein Geld sicher angelegt und kann sogar langfristig mit einer akzeptablen Rendite rechnen. Auch muss man diverse Fördermittel mit in die Rechnung nehmen, die das Projekt zusätzlich attraktiv machen. Ein Haus lässt sich je nach Lebenssituation flexibel nutzen. Das darin gebundene Vermögen kann man im Alter relativ einfach zu Geld machen, falls man später betreutes Wohnen vorzieht.
Allerdings stehen den Vorteilen auch einige Nachteile entgegen. Das investierte Geld ist erst einmal für lange Zeit im Haus gebunden. Bevor sich tatsächlich eine Rendite einstellt, vergeht erst einmal eine lange Zeit. Der Erwerb auch mit erheblichen Nebenkosten verbunden, die bis zu fünfzehn Prozent vom Kaufpreis ausmachen können. Wer schlecht beraten wird, für den ist der Hauskauf womöglich eine Fehlinvestition. Die Rendite ist deutlich niedriger als bei anderen Geldanlagen. Plant man eine Vermietung, muss man auch damit rechnen, dass das Objekt längere Zeit leer stehen kann.
12. Dezember 2008
Es existieren unzählige Möglichkeiten für Fußbodenbeläge, die jedes Bedürfnis und jeden Geschmack befriedigen können. Aber auch hier gibt es Modeerscheinungen, die für die massenhafte Verbreitung des gerade beliebtesten Fußbodenbelages sorgen. Während lange Teppichboden der Renner war, geht in den letzten Jahren der Trend eindeutig zu Holz und Parkett. Nicht zuletzt aus hygienischen Gründen sind glatte Fußbodenbeläge ohnehin vorzuziehen. Während Teppiche eine Brutstätte von Bakterien sind, haben vor allem die immer zahlreicheren Allergiker damit große Probleme. Auf Parkett oder Laminat können sich weniger Staub und Bakterien festsetzen und sie lassen sich auch viel leichter reinigen, auch ohne Staubsauger, der für eine Belastung mit Staub und Allergenen im Raum ein Übriges tut.
Eine der Varianten für Bodenbeläge, die seit neustem immer mehr Verbreitung finden ist Kork. Zwar führt Parkett noch immer die Beliebtheitskala an, das kann sich jedoch bald ändern, wenn die Vorzüge dieses Materials erst einmal der Masse bekannt sind. Kork vereinigt in sich viele Vorzüge, die es geradezu prädestinieren, im Wohnbereich eingesetzt zu werden. Kork ist nicht nur schalldämmend, sondern auch, was heutzutage gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, auch wärmedämmend. Früher war der Werkstoff nur im Einsatz für Schuhsohlen, bis man sein sehr viel größeres Potential zu entdecken begann. Kork ist ein natürlicher Rohstoff, der aus Baumrinden gewonnen wird. Nicht nur seine wärme dämmende Eigenschaft, sondern auch die schallisolierende Wirkung rührt von den unzähligen Zellen her, die mit Luft gefüllt sind. Diese geben bei Belastung nach und vermindern die Geräuschentwicklung bei gehen, auch bei harten Absätzen. Der Einsatz im Kinderzimmer ist daher eine besonders naheliegende Idee, besonders in Mehrfamilienhäusern schont man so die Nachbarn. Kork ist auch unempfindlich gegen Wasser, sofern er versiegelt wurde. Ein Einsatz in Bad und Küche ist daher ebenfalls problemlos möglich. Die Qualität erkennt man übrigens am einschlägigen Siegel, das nur Material einer bestimmten Güte erhält.
07. August 2008
Ein gut klimatisiertes Haus sorgt zu allen Jahreszeiten für körperliches Wohlbefinden der Bewohner. Im Winter soll Wärme drinnen bleiben und keine kalten Wände sollen die Gemütlichkeit stören. In der heißen Jahreszeit soll es genau umgekehrt sein, die Wärme soll draußen bleiben, und zwar ohne dass man dafür eine energiefressende Klimaanlage benötigen würde. Wer das richtige Baumaterial auswählt, bekommt all diese Vorteile ohne Mehrkosten gleich mitgeliefert. Der Alleskönner unter den Steinen ist der Blockziegel, der durch seine besonderen Eigenschaften nicht nur viel Geld spart, sondern auch ein angenehmes Wohnen garantiert. Blockziegel sind nicht massiv, sondern haben Hohlräume, in denen die dort eingeschlossene Luft als natürlicher Wärmeaustauscher dient. Diese Steine halten aufgenommene Wärme ausgesprochen lange; auf diese Weise werden rasche Schwankungen unterbunden und so ist für eine ausgeglichene Temperatur übers ganze Jahr gesorgt.Aber nicht nur der Temperaturhaushalt wird günstig beeinflusst. Auch die Luft im Haus wird durch durchgehende Verwendung von Blockziegeln wesentlich besser. Da diese Ziegel aus Lehm hergestellt werden, der im Ofen gebrannt wird, sind sie sozusagen völlig trocken und enthalten nur winzige Reste von Wasser. Das neue Gebäude ist daher sogleich trocken geheizt und benötigt keine weitere Behandlung für ein angenehmes Raumklima. Im Übrigen ist das Material aus gebranntem Ton äußerst stabil und beeinflusst so auch die Statik des Hauses vorteilhaft. Mit den Vorteilen dieses Baumaterials ist es aber noch nicht zu Ende. Neben all den anderen Vorzügen bieten sie auch einen hervorragenden Schallschutz, der nicht zuletzt die gleichen Gründe hat, wie der Wärmeschutz. Was die Temperatur ausgleicht, also Material und Hohlräume, isoliert auch gegen Lärm von außen. Da der gebrannte Ton praktisch nicht entflammbar ist, darf man sich auch vor Feuer im Haus sicher fühlen. Oben drauf gibt es auch noch günstige Prämien von der Gebäudeversicherung. Auch was Rücklagen für Instandhaltung angeht, kann man bei dieser Bauweise viel Geld sparen, da das Material sehr haltbar ist.
05. August 2008