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		<title>Bausparen ins Glück</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Krisen kommen und gehen. Kein Grund, sich von der jetzigen frustrieren zu lassen und den Blick auf die eigene Zukunft zu vergessen. Auch in diesen Zeiten ist finanzielle Vorsorge genauso wichtig und nötig wie sonst. Auf der sicheren Seite ist derjenige, besonders in jüngeren Jahre, der über eine gute Ausbildung verfügt, eine Haftpflicht, &#8211; und [...]]]></description>
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<p>Krisen kommen und gehen. Kein Grund, sich von der jetzigen frustrieren zu lassen und den Blick auf die eigene Zukunft zu vergessen. Auch in diesen Zeiten ist finanzielle Vorsorge genauso wichtig und nötig wie sonst. Auf der sicheren Seite ist derjenige, besonders in jüngeren Jahre, der über eine gute Ausbildung verfügt, eine Haftpflicht, &#8211; und Berufsunfähigkeitsversicherung besitzt und außerdem krankenversichert ist. Wer jetzt noch einen gewissen Betrag spart, dem kann eigentlich nichts schlimmes mehr zustoßen.</p>
<p> </p>
<p>Wie man die monatlichen Sparrate am besten anlegt, dass hängt sehr davon ab, welches Sparziel man damit verfolgt.</p>
<p>Denkt man dabei an die Absicherung im Alter, sollte die Anschaffung von Wohneigentum an ersten Stelle stehen. Wer auf ein Eigenheim lieber verzichten will, investiert besser in Aktien oder schließt einen Rentenvertrag ab.</p>
<p> </p>
<p>Empfehlenswert für all diejenigen, die gerne Haus,- oder Wohnungseigentümer werden wollen, ist nach wie vor der Abschluss eines Bausparvertrages oder Banksparplans. Alle anderen Sparformen sind dabei zweite Wahl, da sie dem Ziel, Wohneigentum möglichst bald und möglichst preiswert finanziert, entgegen stehen, auch wenn viele das Gegenteil behaupten.</p>
<p> </p>
<p>Vorteile eines Bausparvertrages sind zum einen niedrige Gebühren und eine Garantieverzinsung über die gesamte Laufzeit. Darüber hinaus weiß man schon vom ersten Tag an, wie teuer der spätere Kredit sein wird, den man aufnehmen kann, sobald der Vertrag mit der Mindestsumme angespart wurde und reif ist. Ein Bauspardarlehen kann außerdem als zweitrangige Hypothek eingetragen werden, so dass weitere Kredite zu günstigen Konditionen möglich sind, da eine ausreichende Sicherheit geboten werden kann.</p>

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		<title>Günstiger heizen mit erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen Richtlinien zum Klimaschutz und vor allem die hohen Kosten für Erdgas und Öl stellen viele Bauherren und Immobilienbesitzer vor die schwierige Entscheidung, welche Heizungsanlage eingebaut werden soll. Alte Öl- und Gasheizungen, die jetzt kaputt gehen, können nicht mehr so ohne weiters ersetzt werden, und vor allem für Neubauten ist eine günstige Heizungsmethode wünschenswert. [...]]]></description>
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<p>Die neuen Richtlinien zum Klimaschutz und vor allem die hohen Kosten für Erdgas und Öl stellen viele Bauherren und Immobilienbesitzer vor die schwierige Entscheidung, welche Heizungsanlage eingebaut werden soll. Alte Öl- und Gasheizungen, die jetzt kaputt gehen, können nicht mehr so ohne weiters ersetzt werden, und vor allem für Neubauten ist eine günstige Heizungsmethode wünschenswert. Die letztliche Wahl sollte sorgsam getroffen werden, denn die neue Heizungsanlage sollte rund zwei Jahrzehnte ihren Dienst erfüllen.</p>
<p> </p>
<p>Hinsichtlich der Anschaffung fallen für Heizsysteme, die mit erneuerbaren Energien arbeiten, oft höhere Kosten an. Schon allein die Heizanlage für eine Erdtherme kostet so viel wie eine herkömmliche Ölheizung- der Einbau und die Bohrung sind in dem Preis noch nicht enthalten. Die Erstinvestition für diese Heizung liegt bei etwa fünfzehntausend Euro. Dennoch kann sich die Anschaffung lohnen. Derzeit subventionieren Bund und Länder die Einrichtung einer klimafreundlichen Heizungsanlage mit finanziellen Zuschüssen, außerdem sind die Unterhaltskosten, die für den Betrieb der Anlage aufgebracht werden müssen, nur halb so hoch wie bei einer leistungsgleichen Ölheizung.</p>
<p>Sonnenkollektoren dagegen schneiden in aktuellen Tests eher schlecht ab. Dies liegt zum einen darin begründet, dass Kollektoren allein nicht genug Energie liefern, um ein ganzes Haus zu beheizen und zudem noch Wasser erwärmen zu können. Solaranlagen sind deshalb mit anderen Heizsystemen gekoppelt, zum Beispiel mit einer Erdgasanlage. Zwar spart die Nutzung der Kollektoren Energie ein, jedoch nicht genug, um die hohen Anschaffungskosten mittelfristig auszugleichen.</p>
<p> </p>
<p>Bei der Überlegung sollten zudem die vorhandenen Gegebenheiten mitbedacht werden. In einem Neubau die passenden Leitungen für eine Erdwärme-Anlage zu verlegen, bedeutet deutlich weniger Aufwand als in einen Altbau eine Solaranlage zu integrieren. Der Aufwand sollte also dem Nutzen entgegen gestellt werden. Sind in der Umgebung bereits Gasanschlüsse vorhanden, kann eine Gasheizung ohne großen Aufwand eingerichtet werden. Hier fallen also geringe Erstinvestitionskosten an, dafür jedoch muss langfristig mit steigenden Unterhalteskosten gerechnet werden. Wer neu baut und vorausschauend denkt, wird vielleicht eine der neuen Techniken wählen. Vor allem die Erdwärme wird zunehmend nachgefragt, da hier keinerlei Abhängigkeit von einschlägigen Märkten besteht. Langfristig fallen hier dauerhaft die niedrigsten Unterhaltskosten an. Dagegen besteht jedoch eine gewisse Abhängigkeit von den Angeboten der regionalen Stromlieferanten, zudem kann die Erschließung aufwendig ausfallen. Die Entscheidung für eine Heizungsanlage ist demnach von verschiedenen Faktoren abhängig. Ein unabhängiger Energieberater kann bei der Wahl unterstützend einwirken und wichtige Aspekte ansprechen.</p>

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		<title>Forward-Darlehen für Anschlussfinanzierung sichern</title>
		<link>http://www.immoserviceplus.de/forward-darlehen-fuer-anschlussfinanzierung-sichern/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Käufer oder Bauherren müssen für die Finanzierung ihres Eigenheims einen Kredit bei einer Bank aufnehmen. In der Regel läuft die Rückzahlung über zehn bis fünfzehn Jahre, vereinzelt auch länger. Läuft der Kreditvertrag aus, bleibt eine Restschuld auf den gesamten Finazierungsbetrag. Sofern der Bauherr genügend Eigenkapital ansparen konnte, kann er die Restschuld mit seinem [...]]]></description>
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<p>Die meisten Käufer oder Bauherren müssen für die Finanzierung ihres Eigenheims einen Kredit bei einer Bank aufnehmen. In der Regel läuft die Rückzahlung über zehn bis fünfzehn Jahre, vereinzelt auch länger. Läuft der Kreditvertrag aus, bleibt eine Restschuld auf den gesamten Finazierungsbetrag. Sofern der Bauherr genügend Eigenkapital ansparen konnte, kann er die Restschuld mit seinem Geld auslösen. Ist dies nicht der Fall, bietet sich ein Anschlussdarlehen an, dass die meisten Banken gerne gewähren, denn der Kunde hat seine Finanzkraft durch die monatlichen Rückzahlungen lange bewiesen.</p>
<p> </p>
<p>Anschlussdarlehen werden oft zu schlechten Bedingungen vergeben, vor allem die Zinssätze weichen deutlich von denen für die Langzeitfinanzierungen ab. Dies ist bedingt durch die kurze Laufzeit der Verträge. Für Kunden, deren Kreditvertrag innerhalb der nächsten fünf Jahre ausläuft, gibt es die Möglichkeit, sich im Voraus besonders günstige Zinssätze zu sichern: das Forward-Darlehen.</p>
<p>Dafür unterschreibt der Kunde einen weiteren Vertrag für ein Annuitätendarlehen, in dem die Rückzahlungsbedingungen festgehalten werden. Wie bereits bei der ersten Kreditaufnahme setzt sich die monatliche Rückzahlung aus Zins und Tilgung zusammen und kann individuell bestimmt werden. Die Auszahlung der Darlehenssumme erfolgt zu einem festgelegten Zeitpunkt, der vorher bestimmt werden kann. Zum Abschlusszeitpunkt des Forward-Darlehens kann bereits die zukünftige Zinshöhe festgelegt werden. Vor allem zu Zeitpunkten mit sehr niedrigen Zinsen greifen Bauherren und Käufer gerne auf die Möglichkeit des Forward-Darlehens zurück, denn es schließt die Kreditaufnahme zu hohen Zinsen im Voraus aus.</p>
<p> </p>
<p>Dennoch sollte der Abschluss eines Forward-Darlehens gut überdacht sein, vor allem dann, wenn es bereits deutlich vor dem Ende der Laufzeit der aktuellen Hypothek aufgenommen wird. Niemand kann die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen abschätzen, es kann durchaus vorkommen, dass diese in der Zeit bis zu der Anschlussfinanzierung weiter fallen oder zumindest stagnieren. Der Vertrag für das Forward-Darlehen ist in jedem Fall bindend, so dass es keine Möglichkeit gibt, dann auf günstigere Darlehen zurückzugreifen. Darüber hinaus wird auf den laufenden Vertrag eine Zinserhöhung von 0,02 bis 0,06 Prozent fällig. Auch diese kleinen Beträge sind eine finanzielle Mehrbelastung, die sich möglicherweise nicht rentiert.</p>

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		<title>Betreutes Wohnen erspart vielen älteren Menschen das Pflegeheim</title>
		<link>http://www.immoserviceplus.de/betreutes-wohnen-erspart-vielen-aelteren-menschen-das-pflegeheim/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 16:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Alter bringt einige Schwierigkeiten und Umstellungen mit sich. Bereits das Ende des Berufslebens macht es notwendig, neue Lebensinhalte zu suchen. Viele Menschen verbringen ihre Zeit dann gerne mit der Gestaltung des Eigenheims und des Gartens und erfreuen sich an dem selbst Geschaffenen. Sofern das Älter werden keine gesundheitlichen Probleme mit sich bringt, kann das [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Das Alter bringt einige Schwierigkeiten und Umstellungen mit sich. Bereits das Ende des Berufslebens macht es notwendig, neue Lebensinhalte zu suchen. Viele Menschen verbringen ihre Zeit dann gerne mit der Gestaltung des Eigenheims und des Gartens und erfreuen sich an dem selbst Geschaffenen. Sofern das Älter werden keine gesundheitlichen Probleme mit sich bringt, kann das Altenteil oftmals auch lange in den eigenen vier Wänden verbracht werden. Wird die Mobilität jedoch zunehmend eingeschränkt, ist es unumgänglich, sich nach einer Alternative umzusehen. Betreutes Wohnen bietet einen praktikablen Mittelweg, der vielen älteren Menschen den Weg ins Altersheim erspart.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">In den meisten größeren Städten sind betreute Wohnanlagen zu finden, meist sind sie an ein Alten- oder Pflegeheim gekoppelt. Hier wird den Menschen eine eigene kleine Wohnung zur Verfügung gestellt, in der sie ihre gewohnte Selbständigkeit weiterhin leben können. Der eigene Haushalt bleibt auf diese Weise erhalten, und auch die Räume bieten mehr Bewegungsfreiheit als ein Zimmer in einem Altenheim. Auf der anderen Seite können die Senioren jedoch auf die Betreuung durch ausgebildetes Pflegepersonal zurückgreifen, sofern sie diese benötigen. Neben kleineren Einkäufen und der Wäsche können viele weitere Hilfsleistungen hier beauftragt werden. Auch die Fahrt zum Arzt muss nicht unbedingt selber unternommen werden, denn die Wohnanlagen bieten einen Fahrdienst an. Wer nicht mehr selber kochen kann oder möchte, kann sich zu den gemeinsamen Mahlzeiten im Heim anmelden und kann dort kostengünstig speisen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Darüber hinaus finden in den Wohnheimen meist auch gesellige Zusammenkünfte statt. Spieleabende, gemeinsame Theaterbesuche und Feiern zu Ostern und Weihnachten bieten viele Möglichkeiten, neue Kontakte zu schließen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Das betreute Wohnen bietet so nicht nur die Möglichkeit, schnell und ohne großen Aufwand Hilfe zu erhalten, sondern schafft auch einen Rahmen, in dem ältere Menschen ihre Selbständigkeit erhalten können. Hier können auch Ehepaare noch viele gemeinsame Jahre miteinander verbringen, wenn einer der Partner vermehrt Hilfe benötigt. Ein späterer Umzug in das angegliederte Altenheim ist meist ohne weiteres möglich. Dieser bringt dann keine großen Veränderungen mit sich, auch wenn der eigene Haushalt aufgegeben werden muss, denn das Umfeld und die Menschen bleiben erhalten.</span></span></p>

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		<title>Unterlagen für die Finanzierung der Immobilie</title>
		<link>http://www.immoserviceplus.de/unterlagen-fuer-die-finanzierung-der-immobilie/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 17:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Entscheidung für eine Immobilie bis zum endgültigen Kauf vergeht einige Zeit. Vor allem die Gewährung der Finanzierung durch die Bank benötigt viel davon. Wer sich bereits vor dem Gespräch bei dem Kreditinstitut gut vorbereitet und alle Unterlagen bereitlegt, kann den Ablauf beschleunigen.   Die Bank benötigt eine Vielzahl an Dokumenten, um die Kreditwürdigkeit [...]]]></description>
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<p>Von der Entscheidung für eine Immobilie bis zum endgültigen Kauf vergeht einige Zeit. Vor allem die Gewährung der Finanzierung durch die Bank benötigt viel davon. Wer sich bereits vor dem Gespräch bei dem Kreditinstitut gut vorbereitet und alle Unterlagen bereitlegt, kann den Ablauf beschleunigen.</p>
<p> </p>
<p>Die Bank benötigt eine Vielzahl an Dokumenten, um die Kreditwürdigkeit des Kunden zu beurteilen. Dazu gehören zum einen Unterlagen, die zum ausgewählten Objekt gehören, aber auch Nachweise zum Einkommen des zukünftigen Besitzers. Dieser muss eine Verdienstbescheinigung vorlegen, gegebenenfalls sollte auch die des Ehepartners mitgebracht werden. Darüber hinaus müssen belegte Angaben zum Eigenkapital vorgebracht werden können. Oftmals ist auch der Arbeitsvertrag wichtig. Beamte haben so bei einer Finanzierung häufig auch bei geringerem Einkommen einen besseren Stand als gut verdienende Freiberufler, denn ihr Arbeitsverhältnis ist für viele Jahre planbar und sicher. Auch wenn wenig Eigenkapital vorhanden ist, erhalten Beamte deshalb manchmal schneller einen Kreditvertrag.</p>
<p> </p>
<p>Darüber hinaus muss die Bank einen guten Überblick über das Wunschobjekt erhalten. Dazu sollten auch Fotos der Immobilie vorgelegt werden, denn diese sind oft aussagekräftiger als schriftliche Dokumente. In welchem Zustand sich ein Objekt befindet, kann anhand von Grundrissen und Bauangaben nicht bestimmt werden. Der Grundriss sollte dennoch mitgebracht werden, außerdem ein aktueller Grundbuchauszug und ein Auszug vom Katasteramt. In manchen Fällen wird die Bank trotz vollständiger Unterlagen einen Sachverständigen für eine Besichtigung vor Ort schicken, um aufkommende Fragen direkt mit dem Makler oder dem Besitzer zu klären.</p>
<p> </p>
<p>Anhand der Unterlagen kann die Bank über die Höhe und die Rahmenbedingungen der Finanzierung entscheiden. Wer seine Dokumente komplett und zeitnah vorlegt, hat oft einen zeitlichen Vorteil und kann den Kaufvertrag vor anderen Interessenten unterschreiben. Da mit der Zustimmung der Bank der Kauf steht und fällt, sollte es im eigenen Interesse des Käufers liegen, diesen Teil der Vorbereitung schnell abzuschließen.</p>

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		<title>Energieausweis nun auch für neue Gebäude Pflicht</title>
		<link>http://www.immoserviceplus.de/energieausweis-nun-auch-fuer-neue-gebaeude-pflicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 16:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit Mitte des vergangenen Jahres wurde der Energieausweis für Wohngebäude eingeführt. Dieser musste Mietern und Kaufinteressenten vorgelegt werden, um die Energiebilanz des Objekts zu belegen. Bislang jedoch galt diese Vorschrift lediglich für ältere Wohngebäude, die vor dem Jahr 1966 erbaut wurden. Diese Immobilien sind meist nicht nach dem nun geltenden Standard isoliert, so dass [...]]]></description>
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<p>Bereits seit Mitte des vergangenen Jahres wurde der Energieausweis für Wohngebäude eingeführt. Dieser musste Mietern und Kaufinteressenten vorgelegt werden, um die Energiebilanz des Objekts zu belegen. Bislang jedoch galt diese Vorschrift lediglich für ältere Wohngebäude, die vor dem Jahr 1966 erbaut wurden. Diese Immobilien sind meist nicht nach dem nun geltenden Standard isoliert, so dass mit einem hohen Energieverlust zu rechnen ist. Vor allem bei den derzeit hohen Kosten für Strom und Heizmittel sollen die zukünftigen Bewohner durch den Energieausweis eines Gebäudes über die zu erwartenden Heizkosten in Kenntnis gesetzt werden.</p>
<p> </p>
<p>Ab sofort muss der Energieausweis auch für jüngere Gebäude ausgestellt werden. Erhältlich ist dieser bei einem Berechtigten, der eine entsprechende Aus- oder Fortbildung vorweisen kann. Die derzeit so häufig zu Rate gezogenen Energieberater sind nicht grundsätzlich amtlich befugt, einen Energieausweis auszustellen! Viele Architekten, Ingenieure oder auch Schornsteinfeger dürfen inzwischen einen Energieausweis ausgeben, sofern sie die benötigten Schulungen durchlaufen haben.</p>
<p>Für die Ausstellung des Ausweises genügt in vielen Fällen die Übermittlung der relevanten Daten an die ausstellende Person. Diese muss die Daten zwar auf ihre Plausibilität hin überprüfen, in der Regel ist eine Besichtigung des Gebäudes jedoch nicht notwendig. Diese Regel soll die Beschaffung des Ausweises erleichtern und zusätzliche Kosten verhindern. Nur in Einzelfällen muss der Energieberater die Immobilie besichtigen.</p>
<p> </p>
<p>Aus dem Energieausweis kann zwar grundsätzlich entnommen werden, ob das Gebäude einen hohen oder einen niedrigen Energiebedarf hat, jedoch ist es nicht möglich, den tatsächlichen Energieverbrauch daraus herzuleiten. Die Berechnung des Verbrauchs beruht auf durchschnittlichen Werten, die von den Bewohnern jedoch nur selten eingehalten werden. Das persönliche Heiz- und Lüftungsverhalten bestimmt den Energieverbrauch wesentlich mit.</p>
<p> </p>
<p>Für Immobilien, die nur von den Besitzern selbst genutzt und nicht vermietet oder verkauft werden sollen, ist ein Energieausweis bislang noch nicht nötig. Allerdings müssen auch Bürogebäude und andere nicht zum Wohnen genutzte Immobilien ab Juli 2009 einen Energieausweis vorlegen können, sobald sie vermietet oder verkauft werden sollen.</p>

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		</item>
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		<title>Gut versichert ist halb gebaut</title>
		<link>http://www.immoserviceplus.de/gut-versichert-ist-halb-gebaut/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Hausbau birgt viele Risiken &#8211; nicht nur bei der Finanzierung kann man viel Geld verlieren, auch während der gesamten Planungs,- und Bauphase können unvorhergesehene Ereignisse zu unerwarteten Ausgabe führen. Von großer Wichtigkeit ist es darum, all diese Risiken rechtzeitig und umfassend zu versichern. Ein Brand, Hochwasser, ein Unwetter, all dass kann den Rohbau beschädigen [...]]]></description>
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<p>Ein Hausbau birgt viele Risiken &#8211; nicht nur bei der Finanzierung kann man viel Geld verlieren, auch während der gesamten Planungs,- und Bauphase können unvorhergesehene Ereignisse zu unerwarteten Ausgabe führen. Von großer Wichtigkeit ist es darum, all diese Risiken rechtzeitig und umfassend zu versichern. Ein Brand, Hochwasser, ein Unwetter, all dass kann den Rohbau beschädigen oder gar zerstören. Im Zweifel ist damit der Traum vom Eigenheim ausgeträumt; die wenigsten werden soviel finanziellen Spielraum haben, um solche Katastrophen mit eigenen Mitteln abzufangen.</p>
<p> </p>
<p>Eine Versicherung die nicht fehlen darf ist die so genannte Bauleistungsversicherung. Sie steht für alle Schäden ein, die während einer Bauphase auftreten können. Dazu gehören nicht nur wetter,- beziehungsweise naturbedingte Schäden, sondern sie zahlt auch bei mutwilliger Zerstörung oder bei Entwendung von bereits verbauten Materialien. Selbst wenn Schäden auftreten, die auf Grund von Eigenschaften des Grundstücks entstehen, die aber unentdeckt geblieben sind, oder wenn fehlerhafte Baustoffe verwendet werden &#8211; die Bauleistungsversicherung springt hier ein. Man schließt sie idealerweise ab, bevor der erste Spatenstich getan wird; die Prämie wird im Voraus fällig.</p>
<p> </p>
<p>Um den Rohbau vor Feuerschäden zu versichern gibt es die Feuerrohbauversicherung. Sie muss man allein deshalb abschließen, weil die meisten Banken darauf bestehen.</p>
<p> </p>
<p>Für Bauherren gibt es eine Haftpflichtversicherung, ähnlich wie für Autos. Da Baustellen potentiell gefährlich sind, empfiehlt sich der Abschluss einer solchen Versicherung. Sie tritt zum Beispiel ein, wenn Unbeteiligte durch die Baustelle einen Schaden erleiden.</p>
<p> </p>
<p>Viele Bauherren haben das Glück, dass Freunde und Verwandte ihnen beim Bau helfen. Damit diese Helfer bei einem Unfall abgesichert sind, muss man sie der Bauberufsgenossenschaft melden. Zwar sind die Helfer auch ohne Anmeldung versichert, allerdings kann die Versäumnis der Meldung ein teures Bußgeld nach sich ziehen.</p>

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		<item>
		<title>Reetdächer</title>
		<link>http://www.immoserviceplus.de/reetdaecher/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 09:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Reetdächer prägen in einigen Landschaften Deutschlands das Bild nachhaltig mit. Bereits 4000 Jahre vor Christus nutzten die sesshaften Menschen getrocknetes Schilfrohr zum Decken ihrer primitiven Bauten. Vor allem die gute Kältedämmung bewirkte, dass sich die Reetdächer bis in unsere Zeit hinein hielten.   Reetdächer sind vor allem in Norddeutschland zu finden, da hier die Verfügbarkeit [...]]]></description>
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<p>Reetdächer prägen in einigen Landschaften Deutschlands das Bild nachhaltig mit. Bereits 4000 Jahre vor Christus nutzten die sesshaften Menschen getrocknetes Schilfrohr zum Decken ihrer primitiven Bauten. Vor allem die gute Kältedämmung bewirkte, dass sich die Reetdächer bis in unsere Zeit hinein hielten.</p>
<p> </p>
<p>Reetdächer sind vor allem in Norddeutschland zu finden, da hier die Verfügbarkeit der Rohrpflanze besonders gut ist. Das Schilfrohr wächst an den Rändern der Binnengewässer, auf sumpfigem Boden gedeiht die Pflanze gut. In getrocknetem Zustand und zu Bündeln gebunden werden die dünnen Stängel dann auf dem Dach befestigt. Die grundsätzliche Verarbeitung des Schilfs hat sich bis heute kaum verändert, im Zuge des Energiesparens und den zunehmenden Ansprüchen an die Wärmeisolation des Hauses werden die Reetdächer heute jedoch nach vorgegebenen Richtlinien gearbeitet. So haben Reetdächer einen Neigungswinkel von 45 Grad. Dadurch kann Regenwasser optimal abfließen und nur die oberste Reetschicht wird feucht. Die unteren Schichten bleiben trocken und erhalten die Hohlräume, die das Material von Natur aus mit sich bringt und das für die Dämmung sorgt.</p>
<p> </p>
<p>Die Lebensdauer eines Reetdaches ist sehr abhängig von der Pflege, dem Aufbau und der Qualität des Daches. Wird das Reet noch feucht verarbeitet, kann es später zu faulen Stellen kommen, die das Dach undicht werden lassen. Auch eine unsachgemäße Hinterlüftung des Daches oder ein zu flacher Neigungswinkel kann zu bleibenden feuchten Stellen führen. Dazu muss ein Reetdach beständig kontrolliert und schadhafte Stellen fachgerecht erneuert werden. Im Schnitt halten Reetdächer rund vierzig bis fünfzig  Jahre, doch auch deutlich ältere Dächer sind noch original erhalten.</p>
<p> </p>
<p>So schön die Dächer anzusehen sind, sie haben auch einige Nachteile. So besteht bei Reetdächern eine hohe Brandgefahr, die auf den Nordfriesischen Inseln sogar ein Verbot von Feuerwerkskörpern nach sich zieht. Ein Reetdach brennt in etwa einer Stunde komplett ab, das Feuer greift schnell auf die unter dem Dach liegenden Räume zu. Daraus resultiert auch eine sehr hohe Versicherungsrate, um die Häuser gegen Feuerschäden abzusichern. Bei einem Brand sollte ein Haus mit Reetdach sofort verlassen werden. Zum Schutz der aus dem brennenden Gebäude tretenden Menschen verfügen viele Reetdachhäuser über einen Giebel, der den Bereich vor der Haustür schützt. Brennendes Schilf, das vom Dach fällt, rutscht seitlich an dem Giebel ab, so ist der freie Weg aus dem Gebäude hinaus gesichert.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Ausbesserung eines Reetdaches recht teuer, denn das Material muss zu einem großen Teil importiert werden. In Deutschland steht nicht mehr genug Schilf zur Verfügung, um die Nachfrage zu decken. Zudem vermögen nur wenige speziell ausgebildete Dachdecker über das nötige Wissen, um ein Reetdach richtig auszubessern.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schnee und Glätte gefährden die Anwohner</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 18:11:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Während der kalten Wintermonate kommt es häufig zu kleineren Unfällen durch Glätte oder Schnee. Schnell rutscht man auf dem glatten Untergrund aus, Prellungen und auch Brüche häufen sich. Jeder hat für sich selbst die Verantwortung und sollte sich vorsichtig und mit geeignetem Schuhwerk bewegen. Rund um die eigene Immobilie muss jedoch für ein Mindestmaß an [...]]]></description>
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<p>Während der kalten Wintermonate kommt es häufig zu kleineren Unfällen durch Glätte oder Schnee. Schnell rutscht man auf dem glatten Untergrund aus, Prellungen und auch Brüche häufen sich. Jeder hat für sich selbst die Verantwortung und sollte sich vorsichtig und mit geeignetem Schuhwerk bewegen. Rund um die eigene Immobilie muss jedoch für ein Mindestmaß an Verkehrssicherheit gesorgt werden.</p>
<p> </p>
<p>Das Streuen der öffentlichen Straßen und das Räumen von Schnee obliegt den Städten und Gemeinden. Hierum muss sich der Einzelne nicht kümmern. Wer ein Einfamilienhaus besitzt, muss auf dem privaten Gelände nicht unbedingt für die Beseitigung der Gefahren sorgen. Dennoch sollte zur eigenen Sicherheit Granulat gegen die Glätte gestreut werden, und auch das Fegen bei nächtlichem Schneefall sollte zum morgendlichen Programm gehören. Salz darf nur an besonders gefährlichen Stellen gestreut werden, zum Beispiel auf Treppen.</p>
<p>Bei Mehrfamilienhäusern mit Mietwohnungen ist der Vermieter, der Hauswart oder- sofern vorhanden- der Hausmeister dafür zuständig. Hier müssen der Zugang zu den Eingängen und zum Parkplatz und den Mülltonnen gesichert werden. Auch Außentreppen müssen entsprechend von Schnee befreit und gestreut werden. Manche Vermieter übertragen die Pflicht für das Streuen vertraglich auf den Mieter. Hat dieser keine entsprechende Klausel in seinem Mietvertrag, ist er nicht verpflichtet, Schnee zu fegen oder gegen die Glätte zu streuen.</p>
<p> </p>
<p>Die Fußwege, die vor dem Gebäude entlanglaufen, müssen ebenfalls von Schnee befreit werden, damit Fußgänger ohne Schwierigkeiten passieren können. Dabei muss keineswegs der gesamte Weg gestreut werden, ein etwa ein Meter breiter Streifen reicht aus, damit Fußgänger, die sich entgegen kommen, einander ohne Gefahr ausweichen können.</p>
<p> </p>
<p>Bereits morgens um sieben sollten die Zugänge zum Haus und der Gehweg von Eis und Schnee befreit sein. Schneit es über den Tag weiter, muss auch zwischendurch wieder geräumt werden. Wer vertraglich verpflichtet ist. Sich um den Räumdienst zu kümmern, macht sich schadenersatzpflichtig, sofern er seine Aufgabe nicht wahrnimmt. Wer über die Wintermonate verreist, sollte sich um eine vertrauenswürdige Vertretung kümmern.</p>

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		<title>Wasser sparen lohnt sich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der Miete und den Kosten für den allgemeinen Lebensunterhalt schlagen vor allem die Nebenkosten große Löcher in die Haushaltskasse. Strom und Wasser werden zunehmend teurer, und viele Menschen suchen aktiv nach einer Möglichkeit, beides einzusparen. Wer bereits einige wenige Grundsätze beherzigt, kann im Jahr mehrere hundert Euro sparen und anderweitig anlegen. Vor allem im [...]]]></description>
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<p>Neben der Miete und den Kosten für den allgemeinen Lebensunterhalt schlagen vor allem die Nebenkosten große Löcher in die Haushaltskasse. Strom und Wasser werden zunehmend teurer, und viele Menschen suchen aktiv nach einer Möglichkeit, beides einzusparen. Wer bereits einige wenige Grundsätze beherzigt, kann im Jahr mehrere hundert Euro sparen und anderweitig anlegen. Vor allem im Bereich des Wasserverbrauchs ziehen kleine Veränderungen große Wirkung nach sich.</p>
<p> </p>
<p>Lediglich fünf Liter Wasser am Tag nutzt der Mensch für die Zubereitung seiner Lebensmittel und dem Stillen seines Durstes. Weitere hundert Liter werden für die Körperpflege und die Toilettenspülung genutzt. Dazu kommen noch einmal etwa 20 Liter täglich für die Wasch- und Spülmaschine sowie andere Nutzung.</p>
<p>Die Grundregeln des Wassersparens sind den meisten Menschen sicherlich bewusst, kaum einer jedoch weiß in Zahlen auszudrücken, welche Summe mit ihnen gespart werden kann. Wer als Single auch mal auf die volle Badewanne verzichtet und sich lieber kurz abduscht, kann im Jahr rund sechzig Euro sparen, in einem Haushalt mit vier Personen kommen so schon über 200 Euro zusammen! Zusätzlich kann über eine Reduzierung des Wasserdurchlaufs in der Dusche und auch am Waschbecken jeweils noch einmal so viel gespart werden- die heute angebotenen Duschköpfe sind darauf ausgelegt, so dass die Einsparung während des Duschens nicht auffällt. So werden mit sehr kleinem Aufwand bereits mehrere hundert Euro eingespart.</p>
<p>Kleinere Einsparmöglichkeiten ergeben sich aus einer Spartaste am WC und der vermehrten Nutzung der Schnellwaschprogramme der Waschmaschine. Vor allem Buntwäsche, die nicht deutlich verschmutzt ist, benötigt keine ausgiebigen Waschläufe. Die Heißwäsche bei 90 Grad sollte nur in äußersten Notfällen genutzt werden. Geschirr sollte nach Möglichkeit in einer Spülmaschine gereinigt werden, da diese mit sehr wenig Wasser auskommt. Lediglich Töpfe und Pfannen sowie empfindliches Geschirr sollten mit der Hand gespült werden.</p>
<p> </p>
<p>Diese Einspartipps lassen sich schnell in den Alltag integrieren und kostengünstig umsetzen. Die daraus gewonnenen Einsparungen decken die geringen Kosten in jedem Fall. Die finanzielle Entlastung dagegen wird deutlich zu spüren sein.</p>

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